|
klicken Sie weiter auf:
Zeitung
Linkseite
Programm
Vereine
Sozialberatung
Kontakt
Mitglied
werden
Hauptseite
Stand vom 30.07.2010
Bezirkssekretariat:
Herrnstraße 61
63065 Offenbach am Main
Tel.: 069 / 83 91 81
E_Mail: irmgard.a.braun@gmx.de
Alois.Kunz.M@t-online.de
| |
Presse
und Öffentlichkeitsarbeit der KAB - Main - Rodgau
|

Siefried J. Michel |
Arbeitsrecht
lockern?
Verfehlte
Zielsetzung
Was Hans Heinrich Driftmann: der
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammtages (DIHK), da in
seiner langen Liste an Forderungen an die Politik aufführt, geht an dem
Ziel vorbei, Arbeitslosen den Weg in einen neuen Job zu ebnen. Rechte
der Arbeitnehmer und deren Planung für eine sichere Zukunft würden
massiv beschnitten.
So drängt Driftmann darauf, den
Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit einzuschränken, weil dies betriebliche
Abläufe oft störe. Übersehen hat der DIHK-Präsident, dass viele Menschen
dies nicht aus Jux und Dollerei tun,...
wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Millionen arbeiten für
Minilöhne
Duisburg (dpa) In Deutschland arbeiten
Millionen Menschen für kleines Geld. Gut eine Million Menschen verdienten 2008
weniger als 5 Euro brutto die Stunde, teilte das Institut Arbeit und
Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg Essen gestern mit. Für einen
Stundenlohn von unter 6 Euro brutto hätten insgesamt sogar gut zwei Millionen
Menschen gearbeitet, heißt es in der Studie des Institutes, aus der zunächst die
"Berliner Zeitung" berichtet hatte...
wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|

Ferdinand Puhe
|
Ein kleiner Schritt vorwärts – und viele
zurück
Endlich grünes Licht für den
Mindestlohn in einer wichtigen Branche, im Pflegedienst! Ab dem 1.
August gelten 8,50 Euro im Westen und 7,50 Euro in Ostdeutschland. Bis
Juli 2013 sollen die Sätze um jeweils 25 Cent gesteigert werden. Die FDP
hatte zunächst diese Mindestlöhne bis 2011 befristen wollen, doch dann
setzte sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen mit ihrer
Vorstellung von gerechtem Lohn durch. Ein Lichtblick auch für andere
Branchen? In diesem Fall war allerdings die Festlegung eines
Mindestlohnes wichtig wegen eines drohenden Lohndumpings wenn ab Mai
2011 die letzten Beschränkungen für eine Arbeitnehmerfreizügigkeit in
der Europäischen Union fallen.
Nachrichten im Bereich „Neue
Belastungen für Arbeitnehmer und Familien“ sind weniger positiv. Die
geplante Gesundheitsreform wäre eine katastrophale Entscheidung gegen
die Belange der Bürger. Mit Recht bezeichnet Michael Sommer, der
DGB-Vorsitzende, diese Planung als „die Axt an die Grundfesten unseres
Sozialstaates gelegt“. Das über einhundert Jahre alte und bewährte
Prinzip ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Sparen ja, aber gerecht!
Nun ist die Katze
aus dem Sack. Und es ist eine mit scharfen Krallen. Die greifen
ausschließlich nach den bisher schon Armen, den Wehrlosen, den
Mitbürgern ohne Lobby. Das von der schwarz-gelben Koalition geschnürte
Spar-Paket ist tendenziell notwendig, vor allem im Sinne der
Zukunftssicherung. Wir dürfen unseren Kindern und Enkeln keinen
Schuldenberg unvorstellbaren Ausmaßes hinterlassen. Das wäre
unverantwortlich. Aber auch Sparen in einer Volkwirtschaft muss
sozialverträglich geschehen, muss die Leistungsfähigkeit der zusätzlich
Belasteten berücksichtigen, muss „ausgewogen“ sein. Und das lässt sich
von den jetzt präsentierten Maßnahmen nicht sagen. Schlimmer konnte es
für manche Gruppen unserer Gesellschaft nicht kommen.
Das auf die
nächsten Jahre verteilte Spar-Paket (bis 2014) von 80 Milliarden Euro
wird in einem Kommentar von Matthias Friedrich, Wiesbadener Kurier, wie
folgt gekennzeichnet: „Mutlos und ungerecht, so lässt sich das Sparpaket
zusammenfassen, mit dem die Koalition Deutschland sanieren will. ....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|

Ferdinand Puhe
|
|

Ferdinand Puhe
|
Zockermentalität auf den Finanzmärkten
KAB-Verantwortliche von aktueller Politik enttäuscht
Die Auswirkungen
der Finanz- und Wirtschaftskrise standen im Mittelpunkt der Erörterungen
der Verantwortlichen des KAB-Bezirks Main-Rodgau beim Treffen am 14.
April in Seligenstadt unter der Leitung von Hans-Peter Müller. Grundlage
waren die Ausführungen des Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Heiner
Flassbeck im Tele-Seminar des Senders 3sat zu den Gründen und
Hintergründen der weltweiten Krise.
Der ehemalige
Staatssekretär ging offen und schonungslos mit den verantwortlichen
Bankern ins Gericht. Denn seit etwa 20 Jahren haben sich die
Kreditinstitute von den traditionellen Bankgeschäften mehr und mehr
abgewandt und sich einem „Casino-System“ zugewandt, das in
Risikogeschäften gipfelt. Dabei wird mit dem anvertrauten Geld wie in
Casinospielen spekuliert. ....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
Weitere
Veröffentlichungen unter:
http://www.flassbeck.de/Deutsch/Aktuelles.html
|
|
Und die
Kinderlosen sollen dafür zahlen?
Debatte nach CSU-Vorstoß /
Niedrigerer Rentenbeitrag für Eltern gefordert
Quelle: Offenbach Post, vom 11. März 2010
Offenbach • Das sorgt für Zündstoff: Wer
Kinder hat, soll laut Forderungen aus der CSU weniger Rentenversicherung
zahlen und im Alter höhere Bezüge erhalten. Bereits heute wird
Elternschaft in der Rente honoriert. Seit 1992 bekommen (meistens)
Mütter für jedes Kind so viele Rentenpunkte gutgeschrieben, als hätten
sie drei Jahre lang mit einem Durchschnittsverdienst in die Versicherung
einbezahlt. Für vor 1992 geborene Kinder wird jeweils nur ein Jahr gut
geschrieben. Für die bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer
gibt es jede Menge Verbesserungsbedarf. Wie sie der "Passauer Neuen
Presse" sagte, solle für jedes Kind bis zwölf Jahre der Rentenbeitrag
für einen Elternteil um 50 Euro im Monat gesenkt werden. Zusätzlich
sollen Eltern mehr Geld im Alter bekommen. Mit einer Geburtenrate von
1,38 liege Deutschland weit unter dem, was für eine langfristige
Finanzierbarkeit des Rentensystems nötig sei, so die CSU-Politikerin.
"Momentan leisten Familien einen doppelten Beitrag zur
Umlageversicherung: Durch das Kind als zukünftigen Beitragszahler und
durch ihren Rentenbeitrag." ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Minister Westerwelle und Hartz IV
Die unseligen Äußerungen des FDP-Außenministers
Westerwelle vor etwa zwei Wochen haben anhaltende Diskussionen um Hartz
IV und seine Anwendung verursacht. Hatte doch der Minister vielen
Beziehern von Transferleistungen Arbeitsunwilligkeit vorgeworfen und
Sanktionen gefordert. Wie so oft hatte der Minister einerseits wenig
Feingefühl und andererseits wenig Sachkenntnis bewiesen. Nach dem Motto
„Wir da oben, ihr da unten“ hatte der Neoliberale insbesondere auf
diejenigen Arbeitslosen eingeprügelt, die im Regelfall völlig
unverschuldet in diese missliche Lage geraten sind. Dabei hat
Westerwelle total übersehen, dass die Hartz IV-Regelungen bereits
ausreichende Sanktionen für den Fall vorsehen, dass zugewiesene
zumutbare Arbeiten nicht angenommen werden. ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|

Ferdinand Puhe
|
|
Ferdinand Puhe
|
„HARTZ-IV-Jubiläum“
– ein Grund zum Feiern?
Am 1. Januar 2005 wurde eine der
größten Arbeitsmarkt-Reformen der vergangenen Jahrzehnte in Kraft
gesetzt. Der Rückblick auf die Praxis der fünf Jahre ergibt ein durchaus
zwiespältiges Bild. Je nach (politischer) Farbe oder nach Stand fällt
die Beurteilung der praktischen Anwendung der gesetzlichen Regelungen sehr
unterschiedlich aus. Fast alle direkt Betroffenen können Hartz IV keine
guten Seiten abgewinnen. Das Gesetzeswerk ist weder sozial ausgereift noch
wirklich gerecht. Das hat inzwischen auch die neue Arbeitsministerin
aufgrund zahlreicher Hinweise eingesehen und Korrekturen angekündigt....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Verbände:
Konzept gegen Armut
Berlin (dpa) • Wohlfahrtsverbände haben die Bundessregierung aufgefordert, ein Gesamtkonzept zur
nachhaltigen Armutsbekämpfung vorzulegen. Angesichts dramatisch gewachsener
Kinderarmut und der auch 2010 anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise sei es Zeit für
Taten statt Symbolpolitik, ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Ferdinand Puhe
Gefunden von
Hans-Peter Müller:
Die Berliner
Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) erklärte unterdessen
gegenüber der FR, dass das Problem behoben sei, weil man jetzt einen
neuen Fragebogen habe. Laut Frankfurter Rundschau enthält dieser aber
ebenfalls unzulässige Fragen. (pmz/c't) |
Steuererleichterungen
– für wen?
Voller Skepsis
berichten in diesen Tagen auch mehrere Mitte-Rechts-orientierte Zeitungen
über das Basteln der Koalition an dem Paket der Steuerentlastungen, das
Anfang des nächsten Jahres in Kraft treten soll. Mit den
milliardenschweren Maßnahmen wollen die Gelb-Schwarzen ihre
Wahlversprechen einhalten, auf Biegen oder Brechen, ob sinnvoll oder
unsinnig. Deutlich wird aber vor allem eine gewisse Klientelpolitik. Die
unteren Einkommensgruppen werden von all dem nichts haben. Sie müssen
sich vielmehr auf zusätzliche Belastungen einstellen.
So stellte
KAB-Bundesvorsitzender Georg Hupfauer fest, dass „die FDP und die Union
zwar Steuerentlastungen versprechen, doch mit den Reformen im
Gesundheitssystem und bei der Pflege wird wieder das aus der Tasche
genommen, was man angeblich in die andere reinstecken will.“ Tatsächlich
plant die Koalition die Einführung einer Kopfpauschale, die vor allem
Geringverdiener über Gebühr belasten würde. ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
Land Berlin:
"Welche Verhütungsmittel nehmen Sie?"
Das Land
Berlin erfasst laut einem
Bericht der Frankfurter Rundschau (FR)
die Gesundheitsdaten seiner rund 58.000 Angestellten vor der Einstellung
mit einem Fragebogen, in dem detaillierte Angaben zu psychischen
Krankheiten, Drogenkonsum, Alkoholgenuss und sogar Verhütungsmitteln
verlangt werden. Zudem müssten Bewerber alle behandelnden Ärzte,
Psychologen und Heilpraktiker nennen, sowie alle psychischen Erkrankungen
"mit Zeitangabe" und sogar Entbindungen auflisten.
Solche Fragen seien "absolut
illegal", zitiert die FR den schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten
Thilo Weichert. "Es darf nicht in die Intimsphäre eingedrungen
werden." Ähnlich äußerte sich eine Arbeitsrechtlerin des DGB:
"Das ist rechtlich völlig unzulässig." |
Die Qual der Wahl und das Ergebnis
Nun sind doch die monatelang
gehandelten Prognosen eingetreten: Schwarz – Gelb hat gewonnen. Hat aber
auch der deutsche Bürger gewonnen?
Eines fällt zunächst auf. Die
beiden Parteien mit dem Begriff Sozial in ihrem Namen haben verloren, die
einen weniger, die anderen viel. Gewonnen hat der Liberalismus, dem wir
Mitglieder einer christlichen Sozialbewegung seit Bischof Kettelers Zeiten
zutiefst – und mit Recht – misstrauen. Lange
konnte der Neoliberalismus in den Jahrzehnten nach dem Weltkrieg von den
anderen Parteien klein gehalten werden, auch wenn die FDP einige Male das
„Zünglein an der Waage“ sein durften. Seit dem unseligen Wirken des
Wirtschaftsbosses und zeitweiligen Kanzlers Schröder aber hat der
Neoliberalismus wieder Oberwasser bekommen, und zwar innerhalb von
Parteien wie CDU und SPD, die vorher mehr oder weniger strikte Gegner von
liberalem Gedankengut in Politik und Wirtschaft waren. ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Ferdinand Puhe
|
|
Ferdinand Puhe
|
Mindestlohn und Kündigungsschutz
Nun tönen sie
wieder, die Wahlkämpfer und ihre Helfer. Es wird viel versprochen, auch
solches, was mit Sicherheit nicht zu halten ist. Aber es ist halt vor der
Wahl!
Arbeitnehmer, Familien, Alleinerziehende und Arbeitslose haben allerdings
durchaus Vorstellungen von einer Politik, die ihren Anliegen gerecht wird.
Und da ist noch viel zu tun!
Seltsamerweise
tauchen gerade in den Wochen vor der Wahl von Arbeitgeberseite wieder
Forderungen auf, die nun gar nicht mit den Zielen und Wünschen der
Arbeitnehmer übereinstimmen. Wieder wird eine angebliche Notwendigkeit
von Arbeitszeit-Verlängerungen beschworen. Wo bleibt da die Möglichkeit
zur Schaffung neuer Arbeitsplätze? Der von den Gewerkschaften mühsam erkämpfte
Kündigungsschutz soll wieder aufgeweicht werden. Sollen die Arbeitnehmer
zur willkürlichen Verschiebemasse degradiert werden ... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|

Prof. Pater Friedhelm Hengsbach SJ. kritisiert
die Eliten und fordert eine Verteilungsgerechtigkeit für alle Menschen;
der Mensch muss im Mittelpunkt stehen. Wegen schlechtem Wetter, wurde der
Wallfahrtsgottesdienst von der Liebfrauenheide nach Hainstadt in die
Pfarrkirche von Dekan Dieter Bockholt verlegt.
|
Jesuitenpater
Friedhelm Hengsbach griff in seiner Predigt die heutige soziale Situation
auf.
Ausgehend vom Biblischen Text:
„Das Exil ist die Strafe für das Versagen der Eliten. Sie haben sich
nicht um das Volk gekümmert, haben es unterdrückt und gespalten,
versprengt und zugrunde gerichtet. Sie haben sich Paläste gebaut und
andere unentgeltlich für sich arbeiten lassen.“ Bescheinigte Prof. Dr.
Friedhelm Hengsbach SJ., ehem. Leiter von St. Georgen, Frankfurt, den
Eliten von Banken, den Politikern und Krichen ein schlechtes Zeugnis.
„Eine beispiellose Finanz- und Wirtschaftskrise hat alle Länder
erfasst. Wie konnte es dazu kommen? Die Eliten haben versagt.“ So Pater
Hengsbach. „Die Banken haben Fehler gemacht, aber die eigentliche
Krisenursache war das Versagen des Staates“, erklärte ein führender
Bankenvertreter und schiebt die Verantwortung ab. „Gier“ ist zum
Zauberwort geworden, das die Misere erklären soll. „Die Manager haben
ihre Aufsichtspflicht verletzt und haben andere überredet, etwas zu
kaufen, was sie selbst nicht verstanden haben. Ihr Ehrgeiz bestand darin,
das eigene Unternehmen um jeden Preis in die erste Liga aufrücken zu
lassen. „Wir müssen wieder zum Sozialstaat und einer
Verteilungsgerechtigkeit zurück. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen“
dies forderte Pater Hengsbach.... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
"Elend und raues Klima
drohen"
Quelle:
Offenbach-Post vom 6. Juli 2009
Köln (dpa) •
Massenarbeitslosigkeit, Verelendung von Teilen der Bevölkerung und ein
raues soziales Klima in Deutschland erwartet der Politologe Christoph
Butterwegge als Folge der Wirtschaftskrise. "Die Gesellschaft zerfällt
immer mehr in Arm und Reich. Wir müssen mit einer Rekord -
Arbeitslosigkeit, Lohndumping und einer zunehmenden Verarmung
rechnen", sagte der Leiter der Abteilung für Politikwissenschaft an
der Universität Köln. "Das Thema Arbeitslosigkeit ist im öffentlichen
Bewusstsein, denn sie trifft inzwischen auch die Mittelschicht und
qualifizierte Arbeitnehmer. Aber der Aspekt der drohenden Verelendung von
vielen kommt in der Wahrnehmung zu kurz."... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
Die Herren Verjünger
Wie bekannt, geht durch die deutsche Industrie
alle Jahr irgend ein neues Schlagwort. Sie hat ihre Moden, die Industrie,
und da Kaufleute einen engen und kurzen Verstand zu haben pflegen, so schwätzt
das einer dem andern nach, und einer macht es dem andern nach, was man
grade so trägt: Rationalisierung ... Produktionssteigerung ... zur Zeit
werfen sie ihre Angestellten heraus und engagieren sich neue: im Babykostüm.
Der Betrieb muß verjüngt werden. ... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Das Wahlkampfgetöse
beginnt
Nun beginnen Sie wieder zu tönen,
die Parteigewaltigen und auch die Hinterbänkler. Viele haben wieder
Vieles zu sagen. Plötzlich haben alle Politiker Vorschläge zur Lösung
wichtiger und schwieriger Fragen zu machen. Gern befassen sie sich nun mit
Dingen, die sie bisher wie ein heißes Eisen links liegen gelassen haben.
Und sogar den sogenannten „Kleinen Mann“ nehmen sie wieder in den
Blick. Am Liebsten versprechen sie Steuerermäßigungen oder andere
Einkommens-Verbesserungen.
Nur verrät keiner dieser
Heilsbringer, wer das alles bezahlen bzw. gegenfinanzieren soll.
Nur: An echte Reformen will sich
keiner heranwagen! Und dabei gibt es so viele Punkte, ... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
|
Ferdinand Puhe
|
Armut – Reichtum – Gerechtigkeit
Unter dem Titel „Viele Risse
quer durchs Land“ berichtete der Wiesbadener Kurier über den
„Armutsatlas“, den der Paritätische Wohlfahrtsverband in diesen Tagen
veröffentlichte. Die Formulierung des Zeitungsbeitrags bringt zum
Ausdruck, dass die Armutsquote ein deutliches Süd-Nord-Gefälle hat, also
von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist. Im Osten allerdings ist
die Armut generell stärker gewachsen als im Westen.
Als Armutsgrenze betrachtet der
Statistiker einen Betrag, der unterhalb... .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Gleiche Arbeit – ungleicher Lohn
Frauen verdienen ein Viertel weniger als Männer
Alle wissen, dass
berufstätige Frauen und Männer in Ostdeutschland deutlich weniger
verdienen als im Westen der Bundesrepublik. Das sollte inzwischen überholt
und längst geändert sein. Was uns aber in der KAB seit Jahrzehnten
bewegt ist die Tatsache der Ungleichbehandlung von Frauen in Handel,
Industrie und Handwerk. Nach einer neueren Untersuchung des
EU-Sozialkommissars verdienen Frauen in Deutschland im Schnitt 23 Prozent
weniger als die Männer. Der EU-Durchschnitt liegt bei einem Minus von 15
Prozent. Deutschland liegt mit seinem schlechten Wert auf einem der
hintersten Plätze, nur noch gefolgt von Slowakei, Zypern und Estland....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Ferdinand Puhe
|
|
Ferdinand Puhe
|
Gerechtigkeit
auch für Arbeitnehmer?
Zwei Geschehen dieser
Wochen bewegen die Arbeitnehmer, wohl auch noch in der nächsten Zeit: Zum
einen der gescheiterte Versuch der Verkäuferin Emmely, in einem Kündigungsschutzverfahren
zu ihrem Recht zu kommen und zum anderen die Rettung des Autobauers Opel
vor dem drohenden Untergang.
Als „ein
barbarisches Urteil von asozialer Qualität“, hatte Bundestagsvizepräsident
Wolfgang Thierse den abschlägigen Bescheid der zweiten Instanz
bezeichnet, womit er viel Beifall fand. Aber nicht alle mochten ihm
zustimmen, da tatsächlich die Rechtslage recht verzwickt ist.
Bedauerlicherweise wurde aber von den Richtern....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Erpressung in Finnland
Der Handyhersteller Nokia hat von Finnlands Regierung Überwachungsrechte
für alle E-Mails eigener Mitarbeiter verlangt und andernfalls mit dem
Abzug des Unternehmens gedroht. Das berichtete die größte finnische
Zeitung Helsingin
Sanomat am heutigen Sonntag unter Berufung auf politische
Kreise. Die Regierung von Ministerpräsident Matti Vanhanen habe mit Blick
auf den möglicherweise drohenden Verlust von 16.000 finnischen
Nokia-Arbeitsplätzen sowie Steuereinnahmen die gewünschte
Gesetzesinitiative eingeleitet. Nokia wollte den Bericht zunächst nicht
kommentieren....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|

Hans-Peter Müller
|
|
Ferdinand Puhe
|
Immer mehr Kurzarbeit
Arbeitslosenquote noch unter Vorjahrsniveau
Der durch die
Finanzkrise ausgelöste Konjunkturabschwung hat nun den Arbeitsmarkt voll
im (Würge-)Griff. Gegenüber dem Dezember 2008 stieg die Arbeitslosenzahl
im Januar um 400.000 auf jetzt 3, 49 Millionen. Die Quote liegt damit bei
8,3 Prozent (Januar 2008 8,7 %). Viele Arbeitnehmer wurden allerdings von
den Unternehmen in Kurzarbeit geschickt, was natürlich auch
Einkommenseinbussen mit sich bringt. Wenngleich die Aussichten zur Zeit
recht düster sind, so haben doch die Kurzarbeiter die Aussicht behalten,
über kurz oder lang wieder voll arbeiten zu können. Es war eine gute
Reaktion der Bundesregierung, die Zahlung des von der Bundesagentur für
Arbeit zu leistenden Kurzarbeitergeldes auf 18 Monate auszuweiten.
Verantwortliche Manager machen mit und erhalten sich so auch den Stamm
ihrer Fachleute. ...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Nun ist Kurzarbeit angesagt
Von der Bankenkrise zur privaten Krise
Die Finanzkrise der Banken hat inzwischen die meisten anderen
Branchen in den Strudel mitgerissen. Die Folgen sind unübersehbar und auf
Sicht auch noch nicht absehbar. Zunächst und als erste waren die
Leih-Arbeitnehmer betroffen.
Jetzt sind Unternehmen der Autobranche – und mit ihnen viele
Zulieferer – zur Kurzarbeit übergegangen. Auch das Transportwesen ist
bereits betroffen. Die gesamte Volkswirtschaft gerät ins Wanken. Da sind
Lösungen gefragt – und die kosten Milliarden, Gelder, die auf die
Zukunft geborgt werden und die von der nachfolgenden Generation noch
„abgearbeitet“ werden müssen.
„Geiz ist geil“ tönte vor Kurzem noch die Geschäftswelt, und
nicht zuletzt die Banken...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Ferdinand Puhe
|
|
Ferdinand Puhe
|
Leiharbeiter – die ersten
Leidtragenden
Die weltweite Banken-
und Börsenkrise hat einen (vermutlich) deutlichen Abschwung der
Volkswirtschaften aller Staaten zur Folge. Erste Anzeichen einer Rezession
in unserem Land gibt es bereits. Die Umsätze in der Autoindustrie
(folglich auch in der Zulieferindustrie) sind deutlich eingebrochen –
und damit auch die Rendite! Firmen der
Branche haben als erste Reaktion die Entlassung von Leiharbeitern
angekündigt. Weitere Unternehmen anderer Branchen sind diesem Beispiel
gefolgt. So vergeht derzeit kein Tag, an dem nicht Mitarbeiter von
Zeitarbeitsfirmen vor die Tür gesetzt werden.
Nun wird in aller
Deutlichkeit Segen und Fluch der Leiharbeit sichtbar. In Zeiten der
Konjunktur war die Beschäftigung in Firmen wie Adecco, Randstad, Manpower
und vielen anderen eine Möglichkeit, doch noch einen Arbeitsplatz zu
finden, der im Regelfall ein Auskommen sicherte...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
"Hartz IV reicht Familien
nicht"
*
Quelle:
Offenbach Post vom 30. Oktober 2008
Hessisches Landessozialgericht sieht Verstoß gegen Grundgesetz /
Karlsruhe soll prüfen
Darmstadt
(dpa) • Hartz- IV - Regelleistungen decken laut einem Urteil des
hessischen Landessozialgerichts nicht das soziokulturelle Existenzminimum
von Familien und verstoßen gegen das Grundgesetz. Nach mündlicher
Verhandlung beschloss der 6. Senat, ein entsprechendes Verfahren dem
Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vorzulegen.
Geklagt
hatte eine Familie aus dem Werra-Meisner-Kreis, die als
Bedarfsgemeinschaft Arbeitslosengeld II bezieht.
...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Ferdinand Puhe
|
Die Bankenkrise und der „kleine Mann“
Ein großes Erdbeben geht durch
die internationale Bankenwelt. Eine Finanzkrise größten, bisher nicht
vorstellbaren Ausmaßes bewegt nicht nur Bankleute und Börsianer sondern
auch Politiker und interessierte Bürger. Spekulanten und Großkapitalisten
bangen um ihre Geldanlagen, ihre Bankeinlagen. Leider könnten aber auch
die sogenannten „kleinen Leute“ betroffen sein, jedenfalls soweit sie
etwas Gespartes in Kreditinstituten liegen haben. Auch Immobilienwerte können
unter Entwertungen leiden. Zunächst sind die Konten der Kleinanleger
durch entsprechende Sicherungssysteme in Deutschland aber geschützt.
Panik ist nicht angebracht. Was passiert aber, wenn das internationale
Bankensystem nicht zur Ruhe kommt, weitere Hypothekenbanken umkippen?....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|

Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteuer von
Publik-Forum
|
Das Ende der Tabus – neue Wege zu
mehr Gerechtigkeit
11. Diözesantag der Katholischen Arbeitnehmer im
Bistum Mainz
Ganz im Zeichen der aktuellen sozialpolitischen
Auseinandersetzungen stand der diesjährige, alle vier Jahre stattfindende
Diözesantag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung im Bistum Mainz (KAB).
Delegierte aus den Bezirken und Ortsvereinen und Gäste trafen sich im
Erbacher Hof, dem Bildungshaus der Diözese in Mainz. Im Mittelpunkt des
Vormittags stand der Festvortrag von Dr. Wolfgang Kessler, Chefredakteur
der Zeitschrift Publik-Forum, unter dem Thema „Das Ende der Tabus –
Neue Wege zu mehr Gerechtigkeit“....wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Niedriglöhne
= Ausbeutung
Jeder
muss von seiner Hände Arbeit leben können
Über
die Berechtigung von gesetzlich oder tariflich festgeschriebenen Mindestlöhnen
in allen Branchen habe ich mich an dieser Stelle bereits mehrfach geäußert.
Immer noch treten die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und
Gewerkschaften auf der Stelle. Zu groß sind die unterschiedlichen
Positionen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
Versetzen
wir uns mal in die Lage einer Frau oder eines Mannes in den besten Jahren,
die bzw. der ganztägig arbeitet, öfter auch mit Überstunden, doch einen
Lohn ausgezahlt bekommt, der den Lebensbedarf nicht abdeckt. Nun kann man
Leistungen nach Hartz IV beantragen bzw. Sozialhilfe. Nicht alle
Betroffenen tun das. Und wie ist es um die Würde dieser Mitbürger
bestellt, wie müssen sie...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
Ferdinand Puhe
|
|
|
Wußten Sie schon
... ?
... dass Schweine jetzt
patentiert sind?
Hamburg
(ots) - 16. 7. 2008 - Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler
Kritik erteilt das Europäische Patentamt in München ein umfassendes
Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach
Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in
allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert,
dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem
Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und
alle Nachkommen erheben kann.
...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Ferdinand Puhe
|
Armutsberichte
– ohne Konsequenzen?
Nun
liegen sie auf dem Tisch, zwei Armutsberichte. Der eine kommt aus dem
Bundesarbeitsministerium und geht leider nur bis 2005. Aus dem zweiten
Bericht, erstellt vom Prognos-Institut, zitiert Familienministerin Ursula
von der Leyen. Nach dem ersten Bericht gilt jedes achte deutsche Kind als
von Armut bedroht, beim zweiten Bericht ist es jedes sechste Kind. Der von
Olaf Scholz vorgelegte Bericht hat zudem den Nachteil, dass er die von der
derzeitigen Regierungskoalition zu verantwortenden Ergebnisse nicht zeigt
– wohl mit Absicht. Aber einmal abgesehen von diesen Feinheiten sind die
Einzelergebnisse des Regierungsberichts alarmierend: So geht die Schere
zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Immer mehr Mitglieder des
Mittelstands rutschten in den Bereich der Armut ab.
...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
 |
KAB-Wallfahrt
zur Liebfrauenheide
Auf dem traditionellen Boden der Liebfrauenheide, auf dem Bischöfe und
Pfarrer in Predigten soziale Missstände thematisiert hatten, fand am
Sonntag, 20. Juli, zu früher Stunde wieder die Wallfahrt der Katholischen
Arbeitnehmer- Bewegung (KAB), Bezirksverband Main-Rodgau, statt. Bezirkspräses
Dekan Dieter Bockholt (Hainstadt) zelebrierte die Hl. Messe, zu der über
130 Menschen gekommen waren. Über 700 Euro spendeten die Teilnehmer für
das INAGRO–Schulprojekt in Columbien, das von Dr. Hilde Kemmerer
(Steinheim) betreut wird. Irmgard A. Braun konnte 717,23 € überreichen...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Ferdinand Puhe
|
Deutsche Arbeitnehmer benötigen den Mindestlohn
Verschiedentlich habe
ich auf diesen Seiten die Problematik des Mindestlohns angesprochen.
Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften treten weiterhin auf der Stelle.
Zu groß sind die Interessensunterschiede. Eine der beiden
Koalitionsparteien im Bund möchte die Angelegenheit am liebsten auf den
„Sankt-Nimmerleins-Tag“ verschieben. Die berechtigten Interessen der
Arbeitnehmer bleiben wieder mal außen vor.
Wie dringend
notwendig die Regelung eines auskömmlichen Mindestlohns ist wird u. a. an
diesen Fakten deutlich, die in diesen Tagen veröffentlicht wurden: Der
„Spiegel“ berichtet über den Entwurf des „Armuts- und
Reichtumsbericht“ der Bundesregierung, wonach das Armutsrisiko in
unserem Land deutlich gestiegen ist. Inzwischen fällt jede vierte Familie
...wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier.
|
|
Information zu 400-Euro-Jobs
400-Euro-Kräfte
werden häufig als Aushilfen gesehen, die ohne arbeitsrechtliche
Bindung beschäftigt werden können. Sie handeln frei nach dem Motto:
"Miniijobber werden nur bezahlt, wenn sie auch da sind". Viele
Arbeitgeber und auch viele
Arbeitnehmer
wissen nicht, dass Minijobber unabhängig von der Höhe ihres Gehaltes wie
ganz normale Arbeitnehmer zu behandeln sind. So haben auch Minijobber nach
dem Bundesurlaubsgesetz einen Mindestanspruch auf Urlaub, und sie können
nur innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfristen (BGB 622) gekündigt werden.
Erkrankt der Minijobber, hat der Arbeitgeber, i.d.R. für sechs Wochen
das Arbeitsentgelt weiterzuzahlen.
|
|
„Der wirtschaftliche
Aufschwung
muss endlich bei allen ankommen“
Maiaufruf der KAB Deutschland
Lohnerhöhungen sind derzeit dringend notwendig. Die mageren Lohnerhöhungen der letzten Jahrzehn-
te haben zu einem realen Einkommensverlust bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern geführt
und damit zur direkten Armutsbedrohung weiter Teile der Bevölkerung beigetragen. Wenn der Staat
und die Wirtschaft nicht riskieren wollen, dass unsere Gesellschaft
auseinander bricht, muss eine stärke-
re Umverteilung und eine deutlichere Teilhabe an dem Erwirtschafteten eingeleitet werden. Die
schrumpfende Mittelschicht ist ein deutliches Alarmsignal, . .wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier. PDF-Datei
25 KB
|
|
|
Der Lotse geht von Bord
Betriebsseelsorger Hans Zinkeisen in den Vorruhestand verabschiedet
Rüsselsheim. Ein wahrer Lotse
durch die Tücken der Arbeitswelt, einer der
schon da war, bevor er gerufen wurde, hatte am 29.06. seinen letzten
Arbeitstag. ´Tue nicht alleine, was Du mit Anderen machen kannst´.
Dieser
Wahlspruch von Betriebsseelsorger Hans Zinkeisen galt auch für das ´Finale
furioso´ seiner über 31-jährigen Dienstzeit im Dienste der ... ..wenn
Sie weiter lesen wollen, dann klicken Sie hier. |
 |
50 Jahre KAB - Graz
Die KAB Steiermark begeht ihr
50-jähriges Jubiläum am 14. Oktober 2006. Alt-Bischof Weber feierte mit
der KAB in Graz den Festgottesdienst.
Bischof Dr. Johann Weber im Gespräch mit der Bezirksvorsitzenden Irmgard
A. Braun vom Bezirk Main-Rodgau bei der Festveranstaltung in Graz. Aus der
Diözese Mainz habenen Irmgard A. Braun, Guido Braun, Elisabeth Hengster
und Alois Kunz an der Festveranstaltung teilgenommen. |
zurück zum Seitenanfang
|